Willkommen bei StoP

dem bundesweiten Projekt gegen Partnergewalt 

StoP ist eine neue Initiative und ein neuer Handlungsansatz: StoP setzt da an wo häusliche Gewalt passiert: am Wohnort, der Nachbarschaft

StoP ist Community Work, denn: „Gewalt sagt weniger über die Qualität einer Beziehung als über die Qualität eines Gemeinwesens aus.“ (Carol Hageman-White)

StoP ist keine Utopie:
Stadtteile ohne Partnergewalt – etwas, das wir gemeinsam erreichen können. Wie? Mehr dazu auf den anderen Seiten!

Bundesweite Frauenhaussuche

Auf der Website der Zentralen Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser ist eine stetig wachsende Auflistung aller Frauenhäuser und Schutzwohnungen samt Kontaktmöglichkeiten eingerichtet, an welche sich betroffene von Gewalterfahrungen wenden können.

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben. Unter der Nummer 08000 116 016 und via Online-Beratung unterstützen wir Betroffene aller Nationalitäten, mit und ohne Behinderung – 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr. Auch Angehörige, Freundinnen und Freunde sowie Fachkräfte beraten wir anonym und kostenfrei.

Aktuelles aus den Projekten

Winterpause

Die StoP- Aktiven- Gruppe aus Braunschweig verabschiedet sich in einen Winterschlaf- Ende Januar 2022 geht es dann wieder los 🙂 Wir freuen uns auf das

Spendenübergabe

StoP Steilshoop bedankt sich ganz herzlich bei den Vertreterinnen von Vonovia in Steilshoop Frau Nicole Emmann (1. – vorne links) und Frau Angelika Eckhoff (3.

Rote Bank für den Stadtteil Dietrichsfeld!

In Kooperation mit der Oldenburger Jugendwerkstatt der VHS wurde am 25.11.2021 eine Rote Bank als Zeichen gegen Gewalt an Frauen im Stadtteiltreff Dietrichsfeld aufgebaut und

Wir brechen das Schweigen

  Auch StoP Steilshoop hat bei der Mitmachaktion „Wir brechen das Schweigen“ vom Hilfetelefon mitgemacht. Ganz nach unserem StoP Motto „was sagen – was tun“

Die Auswirkungen des Lockdowns und ggfs. vorgeschriebene Quarantäne stellen viele Menschen vor umfassende Probleme.

Familienministerin Franziska Giffey (SPD) geht in öffentlichen Stellungnahmen davon aus, dass es vermehrt zu häuslicher Gewalt in Familien und Partnerschaften kommen wird. Die von der Bundesregierung beschlossen Maßnahmen, zum Schutz gegen die Ausbreitung des Coronavirus, führen in ihrer Konsequenz zu einem Rückzug ins Private. Soziale Kontakte außerhalb der eigenen Wohnungen und Häuser sollen vermieden werden, die Menschen verbringen viel mehr Zeit als sonst zusammen. Dies, so ist zu vermuten, führt zu einem vermehrten Auftreten von Konflikten und im schlimmsten Fall zu Gewalt.

Leider sind auch die StoP – Projekte in den Stadtteilen von den Maßnahmen der Eindämmungsverordnung betroffen. 

Deshalb haben wir die Seite Hilfe und Tipps in Corona-Zeiten  eingerichtet.