Willkommen bei StoP

dem bundesweiten Projekt gegen Partnergewalt 

StoP ist eine neue Initiative und ein neuer Handlungsansatz: StoP setzt da an wo häusliche Gewalt passiert: am Wohnort, der Nachbarschaft

StoP ist Community Work, denn: „Gewalt sagt weniger über die Qualität einer Beziehung als über die Qualität eines Gemeinwesens aus.“ (Carol Hageman-White)

StoP ist keine Utopie:
Stadtteile ohne Partnergewalt – etwas, das wir gemeinsam erreichen können. Wie? Mehr dazu auf den anderen Seiten!

Bundesweite Frauenhaussuche

Auf der Website der Zentralen Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser ist eine stetig wachsende Auflistung aller Frauenhäuser und Schutzwohnungen samt Kontaktmöglichkeiten eingerichtet, an welche sich betroffene von Gewalterfahrungen wenden können.

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben. Unter der Nummer 08000 116 016 und via Online-Beratung unterstützen wir Betroffene aller Nationalitäten, mit und ohne Behinderung – 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr. Auch Angehörige, Freundinnen und Freunde sowie Fachkräfte beraten wir anonym und kostenfrei.

Aktuelles aus den Projekten

Stellenausschreibung

Das Projekt „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ in Hamburg-Steilshoop sucht zum 01.07.2022 eine Sozialpädagogin (Dipl./B.A.) oder vergleichbare Qualifikation als Koordinatorin. Das bundesweite Projekt „StoP-Stadtteile ohne

3000 Schritte gemeinsam für die Gesundheit

Seit Beginn an, ist Charly für StoP eine enge Kontaktperson und „Türöffner“. Er ist stets am Projekt und dem Thema interessiert und ermöglicht tolle Gespräche!

Pflanzentauschmarkt am 13.05.

Liebe StoP- Friends…was sollen wir zu dieser tollen Veranstaltung sagen?! Gemeinsam mit dem Projekt „PartQ“ im Emsviertel haben wir am Pflanzentauschmarkt teilgenommen. Wir sind überwältigt

Flyer verteilen und Kaffee

Hallo StoP- Interessierte und StoP- Friends! Heute waren wir zu dritt unterwegs und haben Einladungsflyer für die Veranstaltung am 18.5. verteilt. Danach haben wir uns

Die Auswirkungen des Lockdowns und ggfs. vorgeschriebene Quarantäne stellen viele Menschen vor umfassende Probleme.

Familienministerin Franziska Giffey (SPD) geht in öffentlichen Stellungnahmen davon aus, dass es vermehrt zu häuslicher Gewalt in Familien und Partnerschaften kommen wird. Die von der Bundesregierung beschlossen Maßnahmen, zum Schutz gegen die Ausbreitung des Coronavirus, führen in ihrer Konsequenz zu einem Rückzug ins Private. Soziale Kontakte außerhalb der eigenen Wohnungen und Häuser sollen vermieden werden, die Menschen verbringen viel mehr Zeit als sonst zusammen. Dies, so ist zu vermuten, führt zu einem vermehrten Auftreten von Konflikten und im schlimmsten Fall zu Gewalt.

Leider sind auch die StoP – Projekte in den Stadtteilen von den Maßnahmen der Eindämmungsverordnung betroffen. 

Deshalb haben wir die Seite Hilfe und Tipps in Corona-Zeiten  eingerichtet.