Willkommen bei StoP

dem bundesweiten Projekt gegen Partnergewalt 

StoP ist eine neue Initiative und ein neuer Handlungsansatz: StoP setzt da an wo häusliche Gewalt passiert: am Wohnort, der Nachbarschaft

StoP ist Community Work, denn: „Gewalt sagt weniger über die Qualität einer Beziehung als über die Qualität eines Gemeinwesens aus.“ (Carol Hageman-White)

StoP ist keine Utopie:
Stadtteile ohne Partnergewalt – etwas, das wir gemeinsam erreichen können. Wie? Mehr dazu auf den anderen Seiten!

Bundesweite Frauenhaussuche

Auf der Website der Zentralen Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser ist eine stetig wachsende Auflistung aller Frauenhäuser und Schutzwohnungen samt Kontaktmöglichkeiten eingerichtet, an welche sich betroffene von Gewalterfahrungen wenden können.

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben. Unter der Nummer 08000 116 016 und via Online-Beratung unterstützen wir Betroffene aller Nationalitäten, mit und ohne Behinderung – 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr. Auch Angehörige, Freundinnen und Freunde sowie Fachkräfte beraten wir anonym und kostenfrei.

Aktuelles aus den Projekten

Aktiventreffen in der Weststadt

Hallo zusammen, eigentlich wollten wir heute einen StoP- Infostand im Elbeeinkaufszentrum aufstellen, jedoch hat das Wetter nicht mitgespielt. Deswegen haben wir uns gemütlich bei Kaffee

Pflanzaktion

Besuchen Sie uns bei der Pflanzaktion und informieren sich, wie wir als Stadtteil gemeinsam gegen Beziehungsgewalt aktiv werden können! Für Rückfragen steht Ihnen Frau Falkenberg

Veranstaltungsempfehlung

Im Rahmen des Aktionsmonats „Steilshoop – aktiv gegen Gewalt“ eine Filmveranstaltung mit Nachgespräch des Filmes RAFIKI vom Projekt comMIT!ment, am 22.06.22 ab 17:30 Uhr im

Steilshoop – aktiv gegen Gewalt

Zwei sehr informative Veranstaltungen liegen hinter uns.             Am 08.06.22 fand die Informationsveranstaltung „was sagen – was tun“ statt. Unsere

Die Auswirkungen des Lockdowns und ggfs. vorgeschriebene Quarantäne stellen viele Menschen vor umfassende Probleme.

Familienministerin Franziska Giffey (SPD) geht in öffentlichen Stellungnahmen davon aus, dass es vermehrt zu häuslicher Gewalt in Familien und Partnerschaften kommen wird. Die von der Bundesregierung beschlossen Maßnahmen, zum Schutz gegen die Ausbreitung des Coronavirus, führen in ihrer Konsequenz zu einem Rückzug ins Private. Soziale Kontakte außerhalb der eigenen Wohnungen und Häuser sollen vermieden werden, die Menschen verbringen viel mehr Zeit als sonst zusammen. Dies, so ist zu vermuten, führt zu einem vermehrten Auftreten von Konflikten und im schlimmsten Fall zu Gewalt.

Leider sind auch die StoP – Projekte in den Stadtteilen von den Maßnahmen der Eindämmungsverordnung betroffen. 

Deshalb haben wir die Seite Hilfe und Tipps in Corona-Zeiten  eingerichtet.